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Endspurt!

Der Garten macht sich noch mal richtig hübsch.

Zwei Tage vor der Einweihung hieß es am Freitag ab 10 Uhr wieder: Ärmel hoch, Schippe in die Hand und los! Lücken schließen, Beeten eine klare Kante geben, aufräumen und alles präsentabel machen.

Angeleitet wurden wir wieder von den biotop-Gärtnern, die nicht nur zahlreiche Steine mitbrachten, sondern auch noch einmal jede Menge Pflanzen. Viele davon wanderten in den Eingangsbereich des Gartens. Die Ecken des dreieckigen Beetes wurden mit Sträuchern betont, die es auch im Winter noch erkennbar machen.

Dazwischen stehen jetzt Stauden, die sich ausbreiten sollen und uns hoffentlich schon im nächsten Jahr mit reichlich Blüten beschenken.

Auf der Wegseite zum Hochbeet hin entstand noch ein zweiter kleiner Friesenwall, quasi als Verkehrslenkung. Die Stauden wurden erhöht wieder eingepflanzt.

Direkt hinter den Stauden soll ein Wildblumensaum wachsen. Ein wenig sieht man auch schon, ob alle erkennen, was da kommen soll, ist aber nicht sicher. Da aber die paar zarten Ringelblumen noch nicht auffällig sind, erhielt er eine Einfassung aus Backstein als Schutz (vielen Dank an Christiane für die Steine).

Den Wildblumen selbst müssen wir jetzt einfach Zeit geben. Vielleicht sehen wir erst nächstes Jahr, ob es so funktioniert, wie wir uns dachten.

An verschiedenen anderen Stellen wurden Rosen und Stauden ergänzt, z. B. am Eidelstedter Weg, wo Gehölze unsere Lagerecke ein wenig aus dem Blick nehmen werden.

Ansage direkt aus dem Staudenbeet

Und dann hatten wir noch besondere Gäste. Das Norderstedter Regionalfernsehen NOA4 interviewte Christine, berichtete über unser Projekt und drehte dann auch gleich die Moderation für ihre gesamte Sendung im Garten.

Kein Ende, ein Anfang!

Der große Anfang ist gemacht, es hat wieder viel Spaß gemacht! Nun wächst die Spannung. Wir freuen uns auf Sonntagnachmittag und ganz viele Besucherinnen und Besucher, die mit uns den Garten einweihen.

Und auch wenn wir am Anfang dieses Artikes das Wort Endspurt verwendet haben – nach Sonntag ist auf keinen Fall Schluss. Die Pflanzen werden wachsen und gedeihen – und dabei gelegentlich unsere Hilfe brauchen. Ein Garten ist nie fertig. Es wird genügend Gelegenheit geben, zusammen zu Arbeiten und zu Genießen.

Wir freuen uns auch darauf.